Stiftung Elisabeth Mierendorff - Hilfe für Tiere in Not - Stiftung bürgerlichen Rechts - Notfalltelefon: 04521 - 2416 oder 0171 - 35 42 950 (Günter Kurz) Spendenkonto: DE44 2135 2240 0000 0715 30 (BIC: NOLADE21HOL)
Nachsuche
Wenn es zu einem Unfall mit Wild gekommen ist, sichern Sie bitte zunächst die Unfallstelle     Benachrichtigen Sie - wenn möglich - den örtlich zuständigen Jagdausübungsberechtigten. Dieser veranlaßt alles weitere. Sollte das nicht möglich sein, informieren Sie die Polizei (Notruf 110).    Markieren Sie an der Unfallstelle die Fluchtrichtung des Tieres, beispielsweise mit einem Taschentuch, Flatterband oder anderen geeigneten Materialien. Besonders wichtig: Laufen Sie dem Stück Wild nicht hinterher, dadurch würden eventuell wichtige Spuren vernichtet. Getötete Tiere haben an der Unfallstelle zu verbleiben, sind aber - wenn möglich - aus dem laufenden Verkehr zu entfernen. Wenn das Stück Wild durch den Zusammenprall verletzt und geflüchtet ist, muß es nachgesucht werden. Dieses wird in der Regel durch den Jagdausübungsberechtigten veranlaßt. In einem solchen Fall kann die »Stiftung Elisabeth Mierendorff - Hilfe für Tiere in Not -« helfen. Von ihr werden speziell ausgebildete Nachsuchegespanne vermittelt. In den Jägerschaften der Region stehen dafür geeignete Jagdgebrauchshunde und Jäger zur Verfügung.