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Mit dem Aufbau mehrerer Greifvogelvolieren für kranke und verletzte Tag- und Nachtgreife haben die Verantwortlichen der Stiftung erste praktische Maßnahmen in Angriff genommen. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden ist der Standort abgestimmt worden. Die Betreibergesellschaft des jagdlichen Schießsport- und Kommunikationszentrums Kasseedorf stellte das für die Volieren benötigte Gelände zur Verfügung. Das erforderliche Holz spendete die Firma Bernd Jorkisch aus Daldorf. Der seit 25 Jahren aktiv in der Uhu-Hege landesweit erfahrene Günter Kurz leitet den Betrieb der Vogelvolieren, in denen die verletzten oder pflegebedürftigen Greifvögel aufgenommen werden. Tierärztliche Versorgung ist sichergestellt. Ziel wird immer sein, die Vögel in ihre angestammte Natur zu entlassen.
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