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am 12. Mai 2009

Letzte Aktualisierung:
24.6.2010

Herzlich willkommen

Stiftung Elisabeth Mierendorff
- Hilfe für Tiere in Not -

Rabe03

Gestatten:
Rudi Rabe

Gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts

Im ostholsteinischen Eutin wurde im Jahre 2002 die »Stiftung Elisabeth Mierendorff - Hilfe für Tiere in Not -«  gegründet. Damit ist der letzte Wille von Elisabeth Mierendorff realisiert worden, einen Teil des von ihr hinterlassenen Vermögens notleidenden Tieren zu
zuwenden. Die Stiftung hat zwischenzeitlich mit ersten Projekten begonnen, um im Sinne von Elisabeth Mierendorff Tieren in Not zu helfen. Dafür werden auch weiterhin Ihre Spenden benötigt.

Die Eheleute Eberhard und Elisabeth Mierendorff aus Eutin-Fissau gehörten zu den Persönlichkeiten der ostholsteinischen Kreisstadt, die sich über Jahrzehnte aus jagdlicher und tierschützerischer Sicht eng mit dem Wild und den Jagdhunden verbunden fühlten und sich um das Wohl von Tieren kümmerten. Elisabeth und Eberhard Mierendorff waren als erfolgreiche Züchter von Jagdhunden der Rassen Deutsch Kurzhaar und Teckel mit ihrem Zwinger »Vom Krückenmoor« über die Region hinaus bekannt.
Elisabeth Mierendorff litt zunehmend unter dem Gedanken, dass der Mensch dem Tier durch seinen dominierenden Landschaftsanspruch und durch den Straßenverkehr immer mehr ungewollt Leid zufüge.

Indem sie einen großen Teil ihres Vermögens bedrängten Tieren zuwendete, wollte sie dazu beitragen, diesem Geschehen entgegenzuwirken. Für die Hege des Wildes erkannte sie aber auch die Notwendigkeit gezielter Eingriffe in die Population.
Als Elisabeth Mierendorff im Jahre 1999 verstarb, verfügte sie testamentarisch, große Teile ihres Nachlasses dem Bereich des Tierschutzes zur Verfügung zu stellen. Diesen Wunsch legte Elisabeth Mierendorff ihrem Testamentsvollstrecker, dem Amtsgerichtsrat a. D. Harry Kurz, einem sehr engen Freund und Vertrauten der Familie, ans Herz. Auf diesem Grundgedanken wurde die »Stiftung Elisabeth Mierendorff - Hilfe für Tiere in Not -« gegründet. Mit Harry Kurz, seinem Sohn Günter Kurz, seiner Tochter Sabine Fischer, dem Tierarzt Dr. Guido Spitz und dem Amtsrichter Otto
Witt - als Vorsitzenden - wurde der Stiftungsrat gebildet und der Vorstand berufen, dem der Landesobmann von ProNatur, Gerd Schumacher - als Vorsitzender -, der Landwirt Jürgen Meyer und der Diplom Forstingenieur Christian Meissner angehören. Grundlage des Handelns war dabei stets das Motto »Der Mensch als intensiver Lebensraumkonkurrent verbraucht natürliche Ressourcen und vertreibt oder gefährdet weltweit Mitgeschöpfe. Dem wollen wir entgegentreten.«

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